Flexibles RTLS – für heute und morgen bereit

Die Auswahl des passenden RTLS (Real-Time Location System) stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung. Denn: Prozesse verändern sich, Anforderungen wachsen, und neue Standorte oder Betriebsbereiche kommen hinzu. Die Lösung? Ein System, das sofort einsatzbereit ist – und im Bedarfsfall mitwächst.

Mit Safectory entscheiden Sie sich für ein skalierbares, offenes Ortungssystem, das sich flexibel an Ihre Anforderungen anpassen lässt – heute wie morgen.

Wie wählt man das richtige Trackingsystem?

Um das richtige Trackingsystem für Ihr B2B-Unternehmen auszuwählen, müssen Sie die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche evaluieren. Während im Gesundheitswesen die Patientensicherheit und Keimschutz-Dokumentation im Vordergrund stehen, kommt es in der Logistik und Fertigungsindustrie vor allem auf die Optimierung von Materialflüssen und Durchlaufzeiten an. Ein flexibles RTLS (Real-Time Location System) auf BLE-Basis nutzt hierzu oft schon vorhandene Netzwerk-Infrastrukturen wie Aruba Access Points und ermöglicht eine schrittweise Skalierung der Genauigkeit ohne hohe Zusatzkosten.


Warum Skalierbarkeit entscheidend ist:

  1. Weil man mit einem überschaubaren Start beginnen möchte:
    Viele Kunden wollen RTLS erst in einem Bereich testen. Mit Safectory starten Sie klein und können schrittweise ausbauen – ohne technische Brüche.

  2. Weil Ihr Unternehmen wächst:
    Neue Gebäude, Standorte oder Produktionslinien lassen sich unkompliziert integrieren. Zusätzliche Hardware ist erschwinglich, leicht zu installieren und schnell konfiguriert.

  3. Weil sich Prozesse erweitern:
    Außenbereiche, feuchte Umgebungen oder industrielle Sonderzonen? Kein Problem – wir bieten passende Hardware für verschiedenste Einsatzbedingungen.

  4. Weil Energiemanagement wichtig ist:
    Unsere konfigurierbaren Tags passen sich Ihrem Erfassungsbedarf an und optimieren so den Energieverbrauch. Für verschiedene Asset-Typen lassen sich unterschiedliche Profile definieren.

  5. Weil Prozesse sich ändern:
    Ihre Umgebung entwickelt sich? Bestehende Hardware lässt sich einfach für neue Anforderungen umkonfigurieren – etwa durch die Erhöhung der Positionsauflösung in definierten Bereichen.


Mit Safectory bleiben Sie flexibel

Unser offenes, selbst verwaltbares System bietet Ihnen volle Kontrolle über Skalierung, Konfiguration und Erweiterung. Es wächst mit Ihrem Unternehmen – ohne Kompromisse bei Qualität oder Sicherheit.

Checkliste zur Auswahl für Ihr B2B Trackingsystem

Bevor Sie ein neues Trackingsystem in Ihrem B2B-Unternehmen einführen, sollten Sie folgende Faktoren bewerten:

  • Infrastruktur-Kompatibilität: Kann das neue Trackingsystem bereits vorhandene WLAN- oder BLE-Access-Points (z. B. von Aruba) nutzen?
  • Implementierungsaufwand: Bietet das System eine Zero-Calibration-Option für einen schnellen Start ohne teures Kalibrieren vor Ort?
  • Datensicherheit: Erlaubt das Trackingsystem eine lokale On-Premise-Installation, um die volle DSGVO-Konformität zu sichern?
  • Skalierbarkeit: Kann das System flexibel von einer kleinen Testzone auf Hallen- und Standort-Ebenen erweitert werden?

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Auswahl eines Trackingsystems

Welche Funktechnologie eignet sich für ein modernes B2B-Trackingsystem?

Die Wahl der Technologie hängt von der geforderten Genauigkeit und den Infrastrukturkosten ab:

  • Bluetooth Low Energy (BLE): Bei entsprechender Positionierung eines Location Beacons ist die Messung positionsgenau – d. h. genau an der im Prozess definierten Fläche (z. B. Übergabestation, Montageplatz, Lagerbucht) wird das Tag zuverlässig als vorhanden angezeigt, wenn es dort auch steht. Die rein metrische Genauigkeit in Metern ist im operativen Betriebsablauf meist gar nicht entscheidend, sondern die verlässliche Präsenzerfassung am Prozesspunkt. Durch Zero-Calibration und die Nutzung vorhandener Netzwerk-Infrastrukturen (z. B. Aruba Access Points) bietet ein BLE-Trackingsystem das schnellste ROI bei minimalem Einrichtungsaufwand.
  • Ultra-Wideband (UWB): Liefert Rohsignale mit theoretischer Zentimeterauflösung, die jedoch erst interpretiert werden müssen: Befindet sich das Asset nach der Multilateration der verschiedenen Werte und Laufzeiten tatsächlich in der gewünschten Zone? Zudem erfordert UWB eine aufwendige, millimetergenaue Einmessung und dedizierte, teure Anker-Hardware.
  • Passives RFID: Kostengünstig auf Tag-Ebene, erfordert jedoch feste Schleusen/Gates und bietet keine kontinuierliche Echtzeitortung auf der Fläche.

Wie hoch sind die Gesamtkosten (TCO) bei der Einführung eines industriellen Trackingsystems?

Die Gesamtbetriebskosten setzen sich aus Hardware (Tags und Gateways), Montage und Softwarelizenz zusammen. Da Safectory-Lösungen wie der Safectory AA-Beacon bis zu 5–10 Jahre wartungsfrei ohne Batteriewechsel arbeiten und vorhandene WLAN-APs als Gateway genutzt werden können, sinken die Installations- und Wartungskosten im Vergleich zu proprietären Systemen um bis zu 60 %.

Wie wird der Datenschutz (DSGVO) bei einem internen Trackingsystem garantiert?

Für DSGVO-Konformität setzt Safectory auf Datensouveränität nach dem Prinzip Privacy by Design: Die Ortungsplattform Safectory Track kann vollständig On-Premise im lokalen Firmennetzwerk betrieben werden. Über Funk werden ausschließlich pseudonymisierte Hardware-IDs und RSSI-Werte ohne personenbezogene Daten übertragen.


📩 Interesse? Kontaktieren Sie uns: track@safectory.com

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Wer das passende Trackingsystem für sein Unternehmen sucht, sollte auf Skalierbarkeit, einfache Integration und eine zukunftssichere Technologie wie BLE setzen.